Mittwoch, 7. Februar 2018

Donnerstag, 4. Januar 2018

Freitag, 22. Dezember 2017

Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke?

Sucht ihr noch einige Last-Minute-Weihnachtsgeschenke und wisst nicht recht, was ihr schenken sollt?

Besonders in Zeiten, in denen wir hier in den Industrienationen eigentlich alles haben was wir brauchen und mehr. Was kann man sich da einander noch schenken? Und kommt es an Weihnachten überhaupt darauf an? Aber man kann natürlich immer auch anderen eine Freude machen, indem man den weniger Glücklichen Hilfe zukommen lässt. Nach dem Beispiel der Blogger-Kollegin Claudia Sperlich sind mir da doch gleich einige Intiativen eingefallen:
  • Die "Peacemaker" suchen auch 2017 A.D. Dialog, Toleranz, Respekt und Frieden und möchten Brücken der Kommunikation und des Dialogs zu den Kulturen zu schlagen. Dazu haben sie einen Verein gegründet und suchen nun Verbündete und Spender.
  •  Alle Welt jammert über den Priestermangel, aber wer tut wirklich etwas dagegen? Bestimmt nicht all Jene, die unter diesem Deckmantel ihre eigene Agenda der viri probati, Aufhebung des Zölibats und des Frauenpriestertums durchdrücken wollen. Nein, Förderung der Berufungen geht anders. Zunächst natürlich mit Gebet; immerhin ist es der "Herr der Ernte" selbst, der seine Arbeiter (be)ruft.Und dann kann natürlich die Unterstützung von jungen Männern, die sich bereits auf das Priestertum vorbereiten, eine geniale Möglichkeit sein, dem Priestermangel entgegenzuwirken. 
    Das wären einmal Weihnachtsgeschenke, die nachhaltig uns allen zugute kämen. Von Schokolade, Laible oder Stollen werden wir doch nur dick. 😉

Ansonsten wünsche euch von Herzen eine reich gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes und gutes neues Jahr 2018 A.D.! 

Freitag, 1. Dezember 2017

Beten wir mit dem Heiligen Vater im Dezember 2017: Für die alten Menschen

Für die älteren Menschen: Getragen durch ihre Familien und christliche Gemeinschaften mögen sie ihre Weisheit und ihre Erfahrung in Glaubensverbreitung und Formung der jeweils jüngeren Generationen einbringen.

Sonntag, 26. November 2017

Wer bist du, Welt?

Im heutigen Tagesevangelium spricht Jesus selber von seinem Wiederkommen am Ende der Zeiten und vom Weltgericht.
Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden von ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. 
Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Erde für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. 
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25, 31 - 40) 
Und Gertrud von le Fort sagt dazu in ihren "Hymnen an die Kirche": 

Wer bist du, Welt, dass du mir bange machst?
              Ich sterbe tausendfach mit meinen Kindern!
Wo ist dein Urteil, das mich beugen könnte?
              Meine Seele ringt mit dem Gericht des Ew’gen!
Siehe, ich stehe als Letzte auf der großen Brücke des Abschieds,
              ich halte in den Armen alle, die das Leben wegstößt.
Meine Ohren werden nicht mehr still von ihrem Jammern,
              und meine Angesicht ist bleich von ihren Ängsten,
Meine Füße sind mit Asche bedeckt bis an die Knöchel,
              und meinen Kleider wollen nicht trocknen vom feuchten Hauch der Grüfte.
Wahrlich, ich bin müde des Grauens,
              und meine Furch ist schwach geworden
              wie die Hände eines Kindleins.
Meine Liebe hat sie überwältigt,
              sie hat sie ins Knie geworfen,
              dass sie nimmermehr aufsteht!
Wehe dir, Welt, die du an den Tod glaubst, weil du kalt bist:
              du wirst einen Tod finden, den du dir nicht träumst!
Du wirst einen Tod finden, den du ewiglich nicht stirbst. 

Tröstet euch, ihr Weinenden, frohlocket,
              die ihr nicht vergesset,
Denn ich will eure Treue zur Verheißung machen,
              ich will die Becher eures Gedenkens mit Sinn füllen
              bis zum Rande!
Ich will euer Herz zur Freude aufrichten
              wider alle Sklaven der Vernunft!
Die Glühenden will ich annehmen,
              und die Entsagenden will ich verschmähen!
Ich will den Liebenden Recht geben
              im Angesicht der Vernichtung:
              ich will sie auf den Thron des ewigen Lebens setzen!
Ich will sie über die Gerechtigkeit erheben:
              ich will sie tragen bis an die Barmherzigkeit des Herrn!